Die unmittelbarste Gefahr für den seltensten Menschenaffen der Welt ist kein riesiger Staudamm oder eine massive Mine. Es ist die leise, stückweise Rodung von Wäldern durch lokale Bauern und Kleinholzbetriebe. Eine neue Studie zeigt, dass diese diffusen, alltäglichen Aktivitäten nun große Infrastrukturprojekte als Haupttreiber des Lebensraumverlusts für den Tapanuli-Orang-Utan in Indonesien überholen.
Kleine Farmen, nicht Großprojekte, sind die größte Bedrohung für Tapanuli-Orang-Utans
Die unmittelbarste Gefahr für den seltensten Menschenaffen der Welt ist kein riesiger Staudamm oder eine massive Mine. Es ist die leise, stückweise Rodung von Wäldern durch lokale Bauern und Kleinholzbetriebe. Eine neue Studie...
Quelle:
Mongabay