Walstrandungen in abgelegenen Fjorden sind schwer zu finden, doch jetzt können Wissenschaftler sie aus Hunderten von Kilometern über der Erde entdecken. Forscher haben Satellitenbilder genutzt, um tote Wale entlang der Küste der chilenischen Patagoniens zu erkennen, einer Region, in der Bodenuntersuchungen nahezu unmöglich sind. Die Methode könnte verändern, wie Meeresbiologen Massensterben in einigen der isoliertesten Gewässer der Welt verfolgen.
Satelliten entdecken Walstrandungen im fernen Patagonien aus dem All
Walstrandungen in abgelegenen Fjorden sind schwer zu finden, doch jetzt können Wissenschaftler sie aus Hunderten von Kilometern über der Erde entdecken. Forscher haben Satellitenbilder genutzt, um tote Wale entlang der Küste der...
Quelle:
Mongabay